Nachrichten
25.02.10
Kunststoffverpackungen im Aufschwung
Mit einem Umsatzrückgang von 14 Prozent in den ersten drei Quartalen dieses Jahres schnitt die Kunststoffverpackungsindustrie besser ab als die Kunststoff verarbeitende Industrie ingesamt (-17%) und der Durchschnitt der deutschen Industrie (-21%). Das meldet die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.
Die Situation habe sich im dritten Quartal 2009 im Vergleich zu den ersten beiden Quartalen sichtlich verbessert, hieß es weiter. Im September stieg der Umsatz gegenüber dem Vormonat um 9,8 Prozent. Ingesamt seien bei den konsumnahen Verpackungen kaum Rückgänge festzustellen gewesen, während die Verpackungszulieferer in den industrienahen Segmenten zum Teil deutliche Einbußen hinnehmen mussten.
Quelle: www.packreport.de
16.02.10
EU-Verpackungsreform: Mogelpackungen, so weit das Auge reicht
Weniger drin für's gleiche Geld? Bisher nur ein Gerücht, doch nun gibt es Gewissheit. Die Verbraucherzentrale Hamburg hat eine Liste mit Produkten veröffentlicht, aus der hervorgeht, wie die Hersteller nach der neuen EU-Verordnung zur Freigabe von Verpackungsgrößen und Inhalten ihre Kunden gezielt in die Irre führen und zum Teil satte Preisaufschläge verstecken.
Die Liste gibt es hier:
http://www.vzhh.de/~upload/vz/VZTexte/TexteErnaehrung/ListeverstecktePreiserhoehungen.pdf
Und einen ausführlichen Bericht finden sie hier:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31485/1.html
01.02.10
Deutscher Fleischkongress der Lebensmittel Praxis
Mit Verleihung von Fleisch-Star und Marketingpreis - Nacht der Fleischwirtschaft
Der handelsnahe Kongress und die festliche Verleihung der Fleisch-Stars und Marketing-Preise in Verbindung mit der „Langen Nacht der Deutschen Fleischwirtschaft“ bieten hervorragende Möglichkeiten für Networking und Geschäfte. Die besten Fleisch- und Wurstabteilungen Deutschlands werden von der LEBENSMITTEL PRAXIS mit dem Fleisch-Star ausgezeichnet.
Termin: 24. Februar 2010
Die Gewinner und Nominierten Fleisch Star 2009
Hier der Link: http://www.lebensmittelpraxis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=3903&Itemid=148
15.01.10
Rovema hat Insolvenz angemeldet
Wie der Gießener Anzeiger am 11. November 2009 meldet, hat der Verpackungsmaschinenhersteller Rovema (Annerod) am 10. Dienstag beim Gießener Amtsgericht die Eröffnung des Insolvenzverfahrens beantragt. Von dem Insolvenzantrag sind die Anneröder Rovema GmbH, die zirka 450 Mitarbeiter beschäftigt, und die Hassia Redatron GmbH in Butzbach mit ihrer etwa 60-köpfigen Belegschaft betroffen. Das Gießener Amtsgericht bestellte einen vorläufigen Insolvenzverwalter, der die Geschäftsführung des Unternehmens übernimmt.
Die Rovema-Geschäftsleitung erklärte, dass die Banken die Finanzierung nicht mehr mittrügen. Der Verpackungsmaschinenhersteller, der in seiner Branche zu den weltweiten Marktführern zählt, hatte in jüngster Vergangenheit erheblich in seine Zukunft investiert. So übernahm Rovema von der Piltz-Gruppe rückwirkend zum 1. Januar 2009 die Hassia Redatron GmbH und zum 1. Juni auch den Verpackungsbereich der Piltz-Verpackungstechnik GmbH in Heidenheim. 2008 kaufte das Anneröder Unternehmen bereits einen spanischen Hersteller von Schlauchbeutelmaschinen. Im Sommer 2008 ging in Annerod das neue Rovema-Kundendienstzentrum in Betrieb, das die Abteilungen Vertrieb, Service und Ersatzteile vereint.
Anfang 2008 hatte die Geschäftsführung des Fernwälder Unternehmens erklärt, dass Rovema in der ersten Jahreshälfte den höchsten Umsatz der Firmengeschichte erzielt habe und zugleich den höchsten Auftragsbestand verzeichnen könne. Der Jahresumsatz lag 2007 bei über 80 Millionen Euro. Im Zuge der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise verschlechterte sich der Auftragseingang Anfang 2009 jedoch zunächst. Im Herbst 2007 hatte der Hauptgesellschaft Dr. Walter Baur Rovema an eine amerikanische Investorengruppe verkauft.
Quelle: www.neue-verpackung.de
13.06.07
Starker Zuwachs in der Verpackungsindustrie
Der Gemeinschaftsausschuss Deutscher Verpackungshersteller (GADV) kann auf ein erfreuliches Jahr 2006 zurück blicken. Die mengenmäßige Produktion legte um 5% auf 17,6 Millionen Tonnen zu. Der Wert lag mit 27,6 Milliarden Euro sogar um knapp neun Prozent höher als im Vorjahr.
Bei den einzelnen Packstoffen fiel die Entwicklung unterschiedlich aus. Gemessen am Wert verzeichneten die Verpackungen aus Metall (Aluminium und Weißblech) mit 11% den höchsten Zuwachs. Bei Kunststoffverpackungen lag das Plus bei 10% und bei Papier/Pappe/Karton bei rund 6%. Auch die Glasverpackungen konnten mit einem Anstieg von knapp 5% wieder auf den Wachstumspfad zurück kehren.
Während sich die Produktion 2006 insgesamt laut GADV erfreulich entwickelte, hatten die Verpackungshersteller zugleich mit steigenden Rohstoff-, Energie- und Transportpreisen zu kämpfen. Mit 8,3 Millionen Tonnen repräsentiert Papier/Pappe/Karton mengenmäßig die größte Packmittelfraktion. Mit einem Produktionswert von rund 12 Milliarden Euro, was einem Marktvolumen von ca. 44 Prozent entspricht, liegen jedoch die Kunststoffverpackungen wertmäßig deutlich an der Spitze.
Für die Zukunft rechnet der Verband mit einer weiterhin wachsenden Produktion und ist auch für das Interpack-Jahr 2008 optimistisch.
09.05.07
Aus IWKA wird Kuka
Nach monatelangen Verhandlungen verkauft der Anlagenbauer IWKA seine Sparte Verpackungstechnik offiziell zum 19. April 2007 und gibt sich einen neuen Namen. Auch der Standort soll von Karlsruhe nach Augsburg verlagert werden.
Der Firmenname soll von IWKA Aktiengesellschaft in KUKA Aktiengesellschaft geändert werden. Der Verkauf der Verpackungstechnik führe zu einem Buchgewinn, so dass für das Geschäftsjahr 2007 für den IWKA-Konzern ein Ergebnisbeitrag aus Discontinued Operations von mindestens 50 Mio. Euro erwartet wird.
07.05.07
Japanisches Verpackungsdesign in Deutschland
Die Designagentur kakoii weitet ihren Packaging-Bereich auf Deutschland aus. Während bislang die japanische Dependence Verpackungen für internationale Marken wie Shiseido oder Soleil gestaltete, wird seit Frühjahr 2007 auch das Berliner Büro Packagingdienstleistungen anbieten.
kakoii betreut mit Büros in Berlin und Tokio zahlreiche nationale und internationale Kunden in den Bereichen Verpackungsdesign, Produktdesign und Corporate Design.
Das Portfolio der Agentur umfasst derzeit mehr als 50 Projekte aus den Branchen Kosmetik, Food, Software uvm.
Weitere Informationen unter www.verpackungsdesign.kakoii.de
02.04.07
Mengniu Dairy und SIG Combibloc entwickeln Weltneuheit
Mit einer Weltneuheit präsentiert sich Mongolia Mengniu Dairy Industry, eine der führenden chinesischen Molkereien. Gemeinsam mit SIG Combibloc, Systemhersteller von Kartonverpackungen und Füllmaschinen für Getränke und Lebensmittel, entwickelte das Unternehmen ein bislang einzigartiges Produktkonzept.
Als weltweit erstes Unternehmen hat Mengniu UHT-Milch mit echten Fruchtstücken auf den Markt gebracht. Die Produkte in den Sorten Erdbeere, Pfirsich, Kokosnuss und Aloe Vera werden in combiblocMini 250ml mit Trinkhalm angeboten.
Die weltweit einzigartige, flexible Fülltechnologie von SIG Combibloc erlaubt es, auch stückige Produkte in die aseptische Kartonpackung zu bringen. Entwickelt wurde ein Produktkonzept, das bisher auf dem chinesischen wie auf dem internationalen Milchmarkt seinesgleichen sucht und einen echten Mehrwert bietet.
Der Startschuss für das Projekt "echte Fruchtstücke" fiel vor einem Jahr. In enger Zusammenarbeit mit den Experten der Projektteams beider Unternehmen gelang es, das optimale Produktkonzept für die neuen UHT-Milchprodukte mit echten Fruchtstücken zu entwickeln.
30.03.07
IWKA verkauft Verpackungssparte
Die Entscheidung des Karlsruher IWKA-Konzerns ist jetzt öffentlich: Die Verpackungssparte wird verkauft, wenn die zuständigen Behörden dieser Transaktion zustimmen. Zudem werden im Zuge der ordentlichen Hauptversammlung im Mai Aufsichtsrat und Vorstand vorschlagen, die verbleibende IWKA (Industrie-Werke Karlsruhe) Aktiengesellschaft in KUKA AG umzufirmieren und den Sitz von Karlsruhe nach Augsburg verlegen.
Die gesamte Verpackungssparte wandert somit an die Fonds der Berliner Beteiligungsgesellschaft Odewald & Compagnie in Höhe von 255 Mio Euro.Â
26.03.07
Aus mavex und staplex wird PACK&MOVE
Die Messe Schweiz hat ihre Logistik- und Verpackungsmessen mavex, staplex und XCHAIN konzeptionell überarbeitet und zu einer umfassenden Fachmesse zusammengelegt. Die neue PACK&MOVE überzeugt durch ihre Ausrichtung auf Anwenderbedürfnisse.
Nachdem im Herbst 2006 bekannt wurde, dass die Messen mavex, staplex und XCHAIN ab 2008 gleichzeitig am gleichen Ort stattfinden werden, geht die Messe Schweiz bereits einen Schritt weiter und verschmelzt die drei Messeprodukte zu einer neuen Fachmesse.
Die PACK&MOVE, welche erstmals vom 18.-21. November 2008 in Basel stattfinden wird, ist in dieser Form nicht nur auf Initiative der Messe Schweiz entstanden, sondern auch in enger Zusammenarbeit mit dem Messebeirat.
Nähere Informationen unter www.packmove.ch
05.03.07
Kunststoffverpackungsindustrie - 2006 sehr erfolgreich
Die deutsche Kunststoffverpackungsindustrie blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2006 zurück. Mit einer Umsatzzunahme von rund 9 Prozent bei einer Mengensteigerung um mehr als 7 Prozent, wurde das erwartete Wachstum deutlich übertroffen.
Als konsumnahes Produkt konnte die Kunststoffverpackung insbesondere von der allgemeinen positiven Konjunktur profitieren. Darüber hinaus haben Substitutionen, wie beispielsweise bei Getränkeverpackungen, zu dem positiven Ergebnis beigetragen.
Mit einem Branchenumsatz von rund 11,5 Milliarden Euro konnten Kunststoffverpackungen ihre Position als bedeutendster Verpackungswerkstoff weiter ausbauen.
02.03.07
Markt für Aerosolverpackungen in Großbritannien
Auf ein Jahr extrem starker Beschäftigung blicken die Anbieter von Aerosolverpackungen aus Aluminium in Großbritannien zurück. Entsprechend geprägt war das vergangene Jahr von dem Schlagwort "Kapazitätenengpass", vor allem in der zweiten Jahreshälfte. Als Folge der nicht ausreichenden Kapazitäten habe man den bestehenden Kunden den Vorrang einräumen und neue Aufträge ablehnen müssen. Die Lieferzeiten für Aluminium-Aerosoldosen hätten zum Teil bei 16 bis 18 Wochen gelegen. Als Grund für die starke Nachfrage nennen Marktbeobachter zunächst die Aufwärtsentwicklung im Bereich der Personal-Care-Produkte.
31.01.07
Reiling investiert in PET-Recycling
Die Reiling-Gruppe, Marienfeld, investiert rund 2,5 Mio Euro in eine neue Recyclinganlage für PET-Flaschen. "Die Anlage verfügt über eine Kapaziät von rund 10.000 Jahrestonnen PET-Flaschen aus dem Einwegpfand-Bereich", so Frank Wappler, Mitgeschäftsführer der Reiling Kunststoffrecycling GmbH.
Die Anlagentechnik stammt von der Firma STF Anlagenbau GmbH in Aicha. Reiling wird in Marienfeld aus klaren Petcycle- und Discounterflaschen ca. 7.000 bis 8.000 Jahrestonnen PET-Flakes herstellen.
31.01.07
Fokus Verpackung auf der LogiMAT2007
Die LogiMAT2007, internationale Fachmesse für Intralogistik, in Stuttgart boomt. Nahezu 500 Aussteller werden den Fachbesuchern ihre Innovationen bei Produkten und Dienstleistungen der Intralogistik präsentieren.
Ein Themenschwerpunkt wird wieder der Verpackungsbereich darstellen. Am ersten Messetag findet das Forum "Fokus Verpackung - Identifikation und Prüfung aktueller Verpackungslösungen" statt.
Vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen werden Beispiele für die Optimierung von Verpackungen und Verpackungssystemen als wesentliche Komponenten logistischer Systeme dargestellt.
Im ersten Beitrag werden die Möglichkeiten und Grenzen der Kennzeichnung von Packstücken bzw. Packgütern mit Transpondern aufgezeigt und in eine Live-Demonstration in Verbindung mit einer Auslesung von unterschiedlichen Frequenzen präsentiert. Ergänzend dazu werden die Wege zur Optimierung von Transportverpackungen durch labortechnische Nachbildungen der Transport- und Umschlagbelastungen dokumentiert, um so neben technischen Verbesserungen auch mögliche Kosteneinsparungspotenziale nutzen zu können.
Die LogiMAT2007 findet statt vom 13.-15. Februar und ist täglich von 9-17 Uhr geöffnet.
06.01.07
Sun European Partner
Eine Tochtergesellschaft von Sun European Partners übernimmt die Autobar Packaging Group.
Sun European Partners, LLP („Sun European Partners“), der europäische Berater von Sun Capital Partners, Inc. („Sun Capital“),
einem führenden privaten Investmentunternehmen, das sich auf fremdfinanzierte Übernahmeangebote und Investitionen in marktführende Unternehmen spezialisiert hat, gab heute bekannt, dass eine seiner Tochtergesellschaften die Autobar Packaging Group („Autobar“)
übernommen hat, einen der führenden europäischen Hersteller von Plastikverpackungen, die hauptsächlich auf dem Lebensmittel-,
Getränke- und Gesundheitssektor sowie im Bereich der Heim- und Körperpflege Verwendung finden. Die Konditionen des Geschäftsabschlusses wurden nicht bekannt gegeben.
28.11.06
Dienst Gruppe gründet neue Tochtergesellschaft Vepatec
Mit Wirkung zum 01.11.06 hat die in Hochheim/Main ansässige Dienst Verpackungstechnik GmbH die neue Tochtergesellschaft Vepate Pack Systems GmbH gegründet.
Die Vepatec Pack Systems GmbH umfasst die Geschäftsaktivitäten der insolventen Vepatec Verpackungstechnik GmbH mit bisherigem Sitz in Bodenheim/Rhein. Walter Dienst, Geschäftsführer und Inhaber, ist es gelungen, das bewährte Team aus ausgewiesenen Top-Load-Spezialisten komplett zu erhalten. Zukünftig werden in den beiden Werken der Dienst-Gruppe in Hochheim zentral die Fertigung und Verwaltung angesiedelt sein.
Im jetzt neu gestalteten Vepatec-Werk in Bodenheim werden Top-Load-Anlagen wie bisher, insbesondere die speziell in der Süßwarenindustrie eingeführten Stern-Aufrichtemaschinen, sowie Endverpackungsanlagen für den niedrigen und mittleren Leistungsbereich montiert und in Betrieb genommen.
27.11.06
Corporate Design - Die Marke ratioform in neuem Gewand
Das Versandhandelsunternehmen ratioform Verpackungsmittel präsentiert sich ab sofort mit einem völlig überarbeiteten visuellen Erscheinungsbild. Durch die Modernisierung des Corporate Designs wird die Marke klarer und zeitgemäßer positioniert. Vom Briefbogen bis zum Fuhrpark wurden sämtliche Kommunikationsmittel angepasst, wobei der rund 300 Seiten starke Katalog eine besondere Herausforderung darstellte. Das Investitionsvolumen beträgt rund 200TSD Euro.
Die Unternehmensführung hatte erkannt, dass der alte Markenauftritt den emotionalen und besonderen Charakter von ratioform nicht mehr adäquat widerspiegelte. Grundelemente des neuen Erscheinungsbildes sind das veränderte Logo, die neue bessere lesbare Hausschrift und die frische Farbwelt. Ein markanter Bogenradius symbolisiert als aufsteigende Kurve die Dynamik von ratioform. Ein neuer Slogan "Einfach verpacken. Einfach versenden. Einfach ratioform" wurde ebenfalls konzipiert.
ratioform ist in Deutschland seit 25 Jahren die Nr. 1 im Versandhandel für Verpackungsmittel.
21.11.06
Prima Messeklima zur BRAU Beviale 2006
Die Brau Beviale 2006 hat am vergangenen Freitag ihre Tore geschlossen. 1.436 Aussteller (2004: 1.477) und rund 36.000 Fachbesucher (2004: 36.933) kamen vom 15.-17. November nach Nürnberg.
"Beste Investitionslaune - endlich auch wieder in Deutschland - dazu frühlingshafte Temperaturen beim Herbstfest der europäischen Getränkewirtschaft und ihrer Zuliferer sorgten für prima Messeklima", freut sich Roland Kast, Projektleiter BRAU Beviale bei der NürnbergMesse. "Mit ihrem umfassenden Angebot an Rohstoffen, Technologien, Logistik und Vermarktungsideen und ihrer einzigartigen Atmosphäre hat die BRAU Beviale ihren herovrragenden Ruf als in diesem Jahr wichtigste Investitionsgütermesse der europäischen Getränkewirtschaft erneut bestätigt."
Jeder vierte Messegast reiste aus dem Ausland an, vor allem aus Österreich, der Schweiz, Belgien, Frankreich sowie aus Osteuropa.
Die Aussteller waren ebenfalls sehr international vertreten. Aus 45 Ländern reisten Aussteller nach Nürnberg. Allen voran 867 deutsche Unternehmen, gefolgt von Italien (74), Österreich (61) und Großbritannien (56).
Die nächste BRAU Beviale findet vom 14.-16. November 2007 wieder im Messezentrum Nürnberg statt.
10.11.06
Intelligente Verpackungen: Schlussstrich für den Strichcode?
Mikrochips sorgen in unserem Alltag für Sicherheit. Im Autoschlüssel dienen sie dazu, vor dem Start die Wegfahrsperre zu deaktivieren. Sie schlagen Alarm, wenn jemand teure Produkte unbezahlt aus dem Kaufhaus trägt. Das alles geschieht automatisch: Der Chip kommuniziert per Funk mit einem Lesegerät, sobald er in dessen Reichweite gelangt. Radio Frequency Identification oder kurz RFID heißt die Technik.
Den einfachen Strichcode zur Kennzeichnung von Waren haben RFID-Etiketten bisher jedoch nicht abgelöst. "Für geringwertige Wirtschaftsgüter sind sie zu teuer", sagt Alfred Ebberg, Professor für Hochfrequenztechnik an der FH Westküste in Heide. Abhilfe könnte es bald geben - durch intelligente Verpackungen.
Die intelligente Verpackung trägt RFID bereits in sich. Für die Übertragung der Daten wird eine Antenne benötigt, die bislang separat hergestellt, gemeinsam mit Chip und Leitungen auf ein Etikett gebracht und so auf die Ware geklebt wird. Doch warum nicht nutzen, was ohnehin vorhanden ist? Ob Joghurtbecher oder Getränkekarton - zahlreiche der handelsüblichen Verpackungen enthalten Metallschichten, die sich prinzipiell als Antenne eignen, erläutert Ebberg. Gelingt es, den Chip damit zu kombinieren, ließe sich die Hälfte der Kosten eines Etiketts einsparen.
10.11.06
SATO eröffnet europäisches Entwicklungszentrum
SATO International, Weltmarktführer für Etiketten und Barcodedrucker und RFID-Labeltechnologie hat ein neues europäisches Entwicklungszentrum eröffnet. Mit dem neuen Technology & Business Development Centre im schwedischen Göteburg wird SATO einerseits Produkte und Softwareapplikationen entwickeln und andererseits Unterstützung für Business Partner und Endkunden bieten, zunächst in Europa und später weltweit.
SATO ist Erfinder des Thermotransfer-Labeltruckers, Weltmarktführer für Label- und Barcode-Drucker und ein Pionier im Bereich von Automatic Identification und Data Collection
10.11.06
Kontaktfreie Messtechnik zur Bestimmung der Sauerstoffdurchlässigkeit von PET-Flaschen
Sauerstoff beeinflusst die Haltbarkeit von Getränken und kann deren Geschmack beeinträchtigen. Durch Kenntnis der exakten Menge an eindringendem Sauerstoff in einem bestimmten Zeitinervall ist eine umfassende Qualitätskontrolle möglich. PreSens bietet eine Methode, die kontinuierliche und berührungslose Messungen der Sauerstoffpermeation in PET-Flaschen gestattet. Dabei wird ein kostengünstiger, optisch-chemischer Sensor-Spot an der Innenseite der Wand befestigt. Die Messung von Sauerstoff im Spurenbereich erfolgt nicht invasiv, d.h. von aussen durch die Flaschenwand.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Messgeräten wird die Flasche dadurch nicht angestochen. Diese optisch-chemische Technik ermöglicht die Bestimmung der Sauerstoffkonzentration sowohl in Gasen (Headspace) als auch in Flüssigkeiten. Die Methode liefert in Echtzeit und unter realen Bedingungen präzise Messdaten mit einer Nachweisgrenze von 1ppb gelöstem Sauerstoff. Die durchgängige Sauerstoffmessung über den ganzen Beobachtungszeitraum reduziert die Anzahl der Proben und den Personalaufwand.
09.11.06
Mauser übernimmt Pack Delta
Die Mauser GmbH & Co.KG (Industrieverpackungen) aus Brühl hat bekannt gegeben, dass sie das thailändische Unternehmen Pack Delta Public Company Ltd, Bankok, zu 71,75 Prozent übernommen hat.
Pack Delta ist nach Angaben von Mauser Marktführer für Industrieverpackungen aus Kunststoff in Thailand.
07.11.06
16. Dresdner Verpackungstagung
Bereits zum 16. Mal findet vom 7.-8. Dezember die Dresdner Verpackungstagung statt.
Veranstalter des jährlichen Kongresses sind das Deutsche Verpackungsinstitut (dvi) und die Wissenschaftliche Gesellschaft für Fördertechnik und Verpackung (WGFV), unterstützt von Bosch-Rexroth und Gerhard Schubert GmbH.
Führende Verpackungsspezialisten aus Wissenschaft und Industrie diskutieren an diesen Tagen über aktuelle Themen und Fragen:
Welche Chancen und Risiken birgt die Erschließung des chinesischen Marktes für die Verpackungsindustrie? Wie kann der Globalisierungs-falle Produktpiraterie effizient vorgebeugt werden und welchen kulturellen Herausforderungen müssen sich die expandierenden Unternehmen stellen?
Die Veranstaltung findet im Park Plaza Hotel in Dresden statt. Informationen und Anmeldungen unter: www. verpackungstagung.org
07.11.06
Tesa AG mit neuem Vorstand
Der Aufsichtsrat hat mit sofortiger Wirkung Dr. Robert Gereke zum Vorstand mit Zuständigkeit für das Industriegeschäft der tesa AG bestellt. Zum neuen Finanzvorstand wurde Jan Christoph Teetz bestellt. Er folgt auf Dr. Bernhard Düttmann, der zum 1. Oktober in den Vorstand der Beiersdorf AG gewechselt ist.
Die tesa AG erzielt mehr als drei Viertel ihres Umsatzes mit selbstklebenden System- und Produktlösungen für industrielle und gewerbliche Kunden.
Dr. Robert Gereke (51) verantwortete seit 2001 den Bereich Industrie, der auch die Forschung und Entwicklung umfasst, als Mitglied der Geschäftsleitung der tesa AG. Der promovierte Chemiker war zuvor in leitenden Positionen in den Bereichen Qualitätsmanagement, Materialforschung und -entwicklung sowie im Industriemarketing tätig.
Jan Christoph Teetz (37) war zuletzt Geschäftsführer der Hamburger tesa Tochter acos GmbH, die sich auf die Herstellung und Vermarktung von Stanzlingsanwendungen sowie laserbasierte Etikettenbeschriftungs- und Markierungssysteme für den Einsatz in der Automobil- und die Elektroindustrie spezialisiert hat.
09.10.06
Smurfit Kappa meldet Vollzug von Werksverkäufen
Wie Smurfit Kappa, Dublin/Irland bekannt gab, sind jetzt - wie von der EU im Rahmen der Fusion der beiden Konzerne auferlegt - alle acht Werke veräußert worden. Zusätzlich zu den Produktionsstätten in den Niederlanden, Schweden und in Dänemark, die in jüngster Vergangenheit abgegeben wurden, sind Betriebsstätten für Karton in den Niederlanden und Schottland veräußert worden.
Smurfit Kappa spricht in diesem Zusammenhang von einem Gesamterlös der acht Transaktionen in Höhe von ca. 40 Mio Euro.
06.10.06
Transportschäden vermeiden
Zur Vermeidung von Transportschäden bietet die Ratioform Verpackungsmittel GmbH spezielle Indikatoren an, die einen Verstoßgegen die Handlingvorschriften einer Ware registrieren und anzeigen.
Bei "Tiltwatch" und "Shockwatch" handelt es sich um selbstklebende Etikettenlabels, die unzulässiges Kippen oder schädliche Stöße während des Transports und bei der Lagerung nachweisen.
So färbt sich der Kippindikator "Tiltwatch" rot, wenn die Verpackung um mehr als 80 Grad geneigt wird. "Shockwatch" zeigt an, wenn eine vorher definierte Beschleunigung überschritten wurde.
Beide Labels verfügen über individuelle Seriennummern und sind unempfindlich gegen Feuchtigkeit und extreme Temperaturen.
06.10.06
Howag Kunststoffe AG schließt Ende November
Die Schweizer Howag Kunststoffe AG, Wohlen, wird Ende November dieses Jahres geschlossen. Durch die seit Jahren ungenügende Ertragslage und gescheiterte Bemühungen, das Unternehmen in eine Firmengruppe der Verpackungsbranche zu integrieren, sieht sich der Verwaltungsrat zu dieser Maßnahme gezwungen.
Die Schließung bleibe ohne Folgen auf das Geschäft der unabhängigen Howag Kabel AG, gibt der Verwaltungsrat bekannt. Howag Kunststoffe ist Hersteller von Beuteln, Netzen und Folien.
06.10.06
Kraft-Druck übernimmt Trossinger Efkadruck
Die Kraft Druck und Verlag GmbH, Ettingen, hat zum 1. Oktober den Display- und Verpackungshersteller Efkadruck, Trossingen, übernommen. Wie das Ettlinger Unternehmen mitteilte, wurde so die drohende Schließung der schwäbischen Traditionsfirma verhindert.
Der Betrieb am Standort Trossingen werde mit 34 Mitarbeitern unter dem Namen Kraft-Druck ohne Unterbrechung fortgeführt. Kraft stellte laut Insolvenzverwalter in Aussicht, die teilweise veralteten Maschinen bei Efkadruck in den nächsten 2 bis 3 Jahren durch neue Anlagen zu ersetzen.
29.09.06
FachPack verzeichnet neuen Besucherrekord
Nürnberg hat´s wieder gepackt: 8% Besucherplus
Mit rund 31.500 Fachbesuchern ist das Messetrio FachPack, PrintPack und LogIntern am Donnerstag mit einem Besucherplus von 8% erfolgreich zu Ende gegangen. Der Anteil an ausländischen Fachbesuchern betrug diesmal beachtliche 15%, vorwiegend aus Österreich, der Schweiz, Tschechien, den Niederlanden und Italien. Auch aus den mittelosteuropäischen Staaten, wie Polen, Slowenien und Ungarn waren viele Verpackungslösungssuchende vertreten.
Die Besucher kamen vor allem aus der Nahrungs- und Genussmittelindustrie, Druck/Papierverarbeitung, Elektro-, Chemie-, Pharma- oder Kosmetikindustrie.
Bei Ausstellerzahl und Fläche legten der Angebotsbereich Packmittel und die dazugehörigen Maschinenkonzepte besonders kräftig zu. Die vorwiegend mittelständischen Unternehmen fühlen sich wohl in Nürnberg, schätzen vor allem den überschaubaren Repräsentationsaufwand und die Konzentration auf drei turbulente Messetage, teilte der Veranstalter mit.
Die neue Laufzeit Dienstag bis Donnerstag hat sich absolut bewährt. Die nächste FachPack findet statt vom 25.-27. September 2007.
26.09.06
FachPack erfolgreich gestartet
Stattlichen Zuwachs meldet das Nürnberger Messe-Trio rund ums Verpacken: 1.323 Aussteller haben die zur Verfügung stehenden Flächen restlos ausgebucht. Dies entspricht einen Zuwachs von 14% gegenüber der Vorveranstaltung (2004).
Erstmals laden FachPack (Verpackungslösungen), PrintPack (Verpackungsdruck und Packmittelproduktion) sowie LogIntern (Intralogistik) von Dienstag bis Donnerstag (26.-28. September) zum großen Branchenereignis ein.
Ein großteil der Aussteller (1.077) setzt sich aus der leistungsfähigen deutschen Verpackungswirtschaft zusammen und präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen den erwarteten weit über 30.000 Fachbesuchern.
26.09.06
K 2007 mit Verpackungs-Sonderschau
Die weltgrößte Kunststoffmesse "K" veranstaltet eine interessante Sonderschau für die Verpackungsindustrie: "Kunststoff packt´s" ist das Motto der Sonderschau zur Vielfalt der Leistungen und des Nutzens von Polymeren im Verpackungsbereich.
In Europa sind rund 40% der Verpackungen aus Kunststoffen, und mit 42% stellen die Kunststoffe den größten Anteil am gesamten Verpackungsmarkt. Als innovative Hightech-Produkte sind Verpackungen ein bedeutendes Geschäftsfeld für die Kunststofferzeugung und -verarbeitung sowie für den Maschinenbau.
Die Sonderschau setzt die Funktion des Kunststoffs für den Alltag öffentlichkeitswirksam in Szene und zeigt ausserdem die vielen positiven Entwicklungen für die ökologische Verträglichkeit und Umweltschutz.
Die nächste "K" findet wieder in Düsseldorf vom 24.-31. Oktober 2007 statt.
26.09.06
VDMA: Rekordabsatz bei Verpackungsmaschinen
Auf der heutigen Pressekonferenz der FachPack in Nürnberg teilte der VDMA mit, dass der Auftragseingang bei Verpackungsmaschinen auf Rekordniveau liegt.
"Mit einem Plus von insgesamt 11% im ersten Halbjahr ist die Dynamik ungebrochen", erklärte Richard Clemens, Geschäftsführer des VDMA-Fachverbands Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen anlässlich der FachPack vor Journalisten.
25.09.06
25 Jahre FAKUMA
Vom 17. – 21. Oktober 2006 feiert die internationale Fachmesse für Kunststoffverarbeitung 25-jähriges Jubiläum. Seit diesem Jahr präsentieren sich die Aussteller auch über die virtuelle Messe, die den Usern 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr zur Verfügung steht.
1.168 ausstellende Unternehmen haben ihre Messegüter angemeldet, die sie auf 67.000 m2 (brutto) Ausstellungsfläche in der Neuen Messe Friedrichshafen präsentieren. Diesen Anmeldungen zufolge ergeben sich folgende Schwerpunkte auf der FAKUMA 2006: Maschinen und Anlagen (652) Peripheriegeräte (907), Werkzeuge (393), Roh- und Hilfsstoffe (1.013).
Der Messeveranstalter Paul E. Schall geht mit der Zeit und bietet seit diesem Jahr allen Ausstellern und Besuchern eine Kommunikations- und Informationsplattform, die den Usern rund um die Uhr, weltweit zur Verfügung steht. Die virtuelle Messe ist eine Internet- Plattform, über die Aussteller ihr Unternehmen und ihre Produkte präsentieren. Messebesucher nutzen dieses Kommunikationsinstrument zur Messevorbereitung.
08.09.06
Umsatzsteigerung bei Krones
Mit zweistelliger Umsatzsteigerung setzt die Krones AG, Neutraubling, ihre gute Geschäftsentwicklung fort. Der Weltmarktführer für Getränkeabfüll- und Verpackungsanlagen steigerte seinen Umsatz im 1. Halbjahr 2006 um knapp 100 Mio. Euro auf rund 920 Mio. Euro. Das entspricht einen Zuwachs von 12,1% im Vergleich zum Vorjahr.
Der Gewinn nach Steuern stieg in den ersten sechs Monaten - trotz anhaltendem Preiskampf und weiterhin schlechter Erlösqualität um 5,2% auf 38,1 Mio. Euro
08.09.06
Deutsche Verpackungsindustrie verzeichnet stetiges Wachstum
Nach Angaben des Gemeinschaftsausschusses Deutscher Verpackungshersteller (GADV) legte die Erzeugung von Packmitteln und -hilfsmitteln in Deutschland im Jahr 2005 kräftig zu.
Angegeben wird ein Produktionswert von 24,9 Mrd. Euro. Das entspricht einem Plus von 3,6% gegenüber 2004. Die Tonnage sei um 3,3% auf 16,9 Mio. t gestiegen, mengenmäßig sind die Bereiche Papier, Karton, Pappe sogar am größten gewesen. Im Wert liegen die Kunststoffverpackungen vorne.
Der GADV vereint Branchenverbände der Hersteller von Verpackungen aus Papier, Karton und Pappe, Kunststoff, Weißblech, Aluminium und Glas.
29.08.06
packbusiness.de - neues Business-Portal für Verpackungslösungen
Unter der Adresse www.packbusiness.de steht ab sofort ein völlig neues Internet-Portal für die Verpackungsbranche. Strukturiert in sechs Hauptkategorien informiert der Auftritt über Anbieter und Produkte, aktuelle Nachrichten und Neuheiten, Termine, Stellenangeboe und -gesuche. Abgerundet wird das Profil durch eine Datenbank mit Unternehmen der Branche und einen Marktplatz für den An- und Verkauf von gebrauchten Maschinen, Geräten, Paletten und Behältern.
packbusiness versteht sich als Branchentreff für Hersteller, Händler und Kunden in der Verpackungsbranche. "Wir haben eine Plattform für die Präsentation von Produkten, Leistungen und Lösungen geschaffen, die es in dieser Form bislang noch nicht gab", erklärt Martin Riehl, Branchenexperte und Gründer von packbusiness. Riehl arbeitet seit einigen Jahren für die Verpackungsbranche und verfügt über viele persönliche Firmenkontakte.
Die Möglichkeit des kostenlosen Grundeintrags besteht ab sofort. Dadurch werden Interessenten auf eine umfangreiche Datenbank mit vielen Suchkriterien zugreifen können. "packbusiness bietet dann einen vollständigen Überblick über alles, was die Verpackungsbranche bewegt. Hier findet jeder den richtigen Partner aus der Verpackungsbranche", verspricht Riehl.
29.08.06
Verpackungsmärkte beruhigen sich wieder
Die neuesten Ergebnisse der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM) zeigen, dass sich der Verpackungsverbrauch in Deutschland nach starken Verwerfungen durch das Pflichtpfand in 2005 wieder etwas stabilisiert. Die Studie zeigt, dass das Aufkommen von Verpackungen aus Glas nach Tonnage in 2005 gegenüber dem Vorjahr nur noch geringfügig zurück ging (-2%). Auch der Abwärtstrend bei Weißblechverpackungen habe sich mit einem Minus von 3% verlangsamt.
Der Verbrauch von Kunststoffverpackungen sei insgesamt um 2% angestiegen. Vor allem Kunststoffflaschen (+12%) und Mehrweg-Kästen (+9%) hätten sich expansiv entwickelt. Das Aufkommen von Papier, Pappe und Karton-Verpackungen sei in 2005 erstmals nach Jahren ins Stocken geraten. Mehr Infos unter www.gvm-wiesbaden.de
29.08.06
Fachpack2006 in Nürnberg
Das Nürnberger Messetrio Fachpack (Verpackungslösungen), Print Pack (Verpackungsdruck/Packmittelproduktion) und LogÃntern (Materialfluss) gehen vom 26. - 28. September an den Start.
Rund 1200 Aussteller und über 30.000 Fachbesucher werden an den drei Messetagen (jetzt Dienstag bis Donnerstag) erwartet. Ein Drittel der Aussteller kommt dieses Jahr aus dem Bereich Verpackungsmaschinen. Beim derzeit heißen Branchenthema Sortimentsverpackung setzt auch die diesjärhige Sonderschau "Robotic in Verpackung und Sortimentsbildung" an.
Öffnungszeiten der Fachpack2006:
Dienstag und Mittwoch 9 bis 18 Uhr
Donnerstag 9 bis 17 Uhr
Tageskasse
Tageskarte 18,- Euro
Dauerkarte 25,- Euro